"Mit offenem Ohr" - OKJA öffnet Türen

(Pressemitteilung vom 12. September 2008)
 
Seit 01. September stellt die Offene
Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) für Kinder und Jugendliche aus
den Stadtteilen KTV, Stadtmitte und Brinkmannsdorf in der Budapester
Straße Freie Räume zur Verfügung. „In den Offenen
Räumen erhalten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit,
ihre Freizeit selbst zu gestalten und zu organisieren", so Ira
Leithoff, Mitarbeiterin der OKJA. Es soll ein Raum entstehen, in dem
Kinder und Jugendliche offenen Zugang finden aber auch eigene
Projekte ins Leben rufen können.
 
Zudem werden ab Oktober
Beratungsstunden für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
angeboten, um Orientierungslosigkeit in Problem- und
Krisensituationen vorzubeugen. „Wir verstehen uns als Schnittstelle
zwischen Kindern und Jugendlichen und professionell etablierten
Beratungs- und Interventionsstellen", meint Anja Gregor,
verantwortlich für die mobile Jugendarbeit. Netzwerkarbeit
stellt ein Kernelement der Arbeit der OKJA dar. „Wir wünschen
uns eine Früchte tragende, professionelle Zusammenarbeit mit
ortsansässigen Vereinen, Initiativen und Beratungsstellen, die
mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.", so Frau Gregor weiter.
 
Unterstützt wird das Team ab
Oktober durch die Mentorenstelle für die Schulsozialarbeit.
Aufgabe wird es sein, die Schulsozialarbeit im Innerstädtischen
Gymnasium, der Borwinschule und dem Sprachheilpädagogischen
Förderzentrum am Alten Markt zu koordinieren.
 
Die OKJA ist in Trägerschaft von
Soziale Bildung e.V. Der Verein ist staatlich anerkannte Einrichtung
der Weiterbildung und ist landesweit in der politischen Jugend- und
Erwachsenenbildung tätig.